Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 200.000 Mitgliedern.
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Wir verleihen kostenlos ein E-Lastenfahrrad an Bürgerinnen und Bürger in und um Groß-Gerau.
Gerer Fips

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Neuigkeiten

Fahrradfreundlicher Arbeitgeber Mörfelden-Walldorf

Mörfelden-Walldorf: Stadtverwaltung ist Fahrradfreundlicher Arbeitgeber

03.02.2023

Als erste Kommune im Kreis Groß-Gerau ist die Stadtverwaltung Mörfelden-Walldorf im Januar 2023 vom ADFC als Fahrradfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Und dann auch noch gleich in Silber.

Luftansicht des Gebäudes des Europäischen Parlaments, Nationalflaggen im Vordergrund.

EU-Verkehrsausschuss fordert Ausbau des Radverkehrs

03.02.2023

Am Dienstag hat der EU-Verkehrsausschuss weitreichende Empfehlungen zum Ausbau des Radverkehrs beschlossen. Das Fahrrad müsse als vollwertiges Verkehrsmittel anerkannt und gefördert werden, um die Ziele des European Green Deal zu erreichen.

Der Schweizer E-Bike-Pionier Flyer hat viel zum Erfolg dieser Fahrradgattung beigetragen. Inzwischen blickt man auf 25 Jahre Erfahrung zurück.

Der Trend geht zum Zweit-Elektrorad

26.01.2023

Der E-Bike-Monitor der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat Motivation und Kaufverhalten in Bezug auf E-Bikes in mehreren europäischen Ländern untersucht.

Ladestation für Elektrofahrräder

Landratsamt Groß-Gerau: Station zum Laden von Fahrrädern mit Elektromotor

25.01.2023

Die neue Station ermöglicht am Landratsamt Zweiradfahrenden das Laden von Fahrrädern mit Elektromotor.

Julia Oberdörster und ihre Familie leben auf dem Land und sind ohne Auto mobil.

Autofrei leben – geht das auch als Familie auf dem Land?

Interview

Julia Oberdörster hat zwei Kinder, aber kein Auto. Sie wohnt mit ihrer Familie in einem Dorf im Bergischen Land. Wir haben mit ihr über ihren Alltag gesprochen und was sich verändern muss, damit mehr Menschen auf dem Land ohne Auto mobil sein können.

Vier Personen stehen vor hellem Hintergrund: Wasilis von Rauch, Geschäftsführer Zukunft Fahrrad, Ann-Kathrin Schneider, ADFC-Bundesgeschäftsführerin, Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene und Burkhard Stork, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands (v.l.n.r.).

ADFC kritisiert Mobilitätsgipfel: Verkehrswende ist mehr als E-Auto

09.01.2023

Zum vom Bundeskanzler einberufenen Mobilitätsgipfel sind fast ausschließlich Vertreterinnen und Vertreter der Autoindustrie geladen. Mehrere Verkehrsverbände kritisieren dieses veraltete Verständnis von Mobilität.

Systematische Erfassung des Radverkehrs in Hessen

04.01.2023

270 Dauerzählstellen in ganz Hessen in Betrieb

Grafik mit zwei Radfahrenden, die eine hügelige Landschaft erfahren. Im oberen linken Teil ist auf einen simulierten Riss im Papier ein Faltrad ab, das ist der Gewinn für die Teilnahmen an der Umfrage.

Endspurt bei der ADFC-Radreiseanalyse!

Jetzt noch bis zum 8. Januar 2023 an der großen ADFC-Umfrage zum Radreisen teilnehmen und zeigen, was bei Radreisen wichtig ist und welche Radreiseziele im Trend liegen.

Land Hessen: Qualitätserfassung der Radwege an Bundes- und Landesstraßen

­Auch an Radwegen nagt der Zahn der Zeit. Um sie in einem guten Zustand zu erhalten, müssen Daten über die aktuelle Qualität vorhanden sein. Zwischen 2019 und 2021 hat das Land Hessen den Zustand diverser Radwege systematisch erfasst und bewertet.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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