ADFC-Fahrradklima-Test 2020

ADFC-Fahrradklima-Test 2020 © ADFC

ADFC-Fahrradklima-Test 2020

 

Der ADFC wollte wieder wissen, ob Radfahren in deutschen Kommunen Spaß oder Stress bedeutet und wie Bürgerinnen und Bürger die Fahrradfreundlichkeit vor Ort einschätzen. 230.000 Radfahrende beteiligten sich am neunten ADFC-Fahrradklima-Test.

 

Schon die hohe Beteiligung ist ein Erfolg (bundesweit (35% mehr Teilnehmer*innen als 2018): Mit 108 Städten und Gemeinden kamen in Hessen so viele Kommunen in die Wertung wie bisher noch nie. Im Kreis Groß-Gerau kamen dieselben Kommunen in die Auswertung wie 2018.

Der Teilnahmerekord beim ADFC-Fahrradklima-Test zeigt, wie wichtig der Radverkehr für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürgern geworden ist. Sei es wegen Corona, der Klimakrise oder aus dem Wunsch nach lebenswerteren Städten heraus: Radfahren ist jetzt überall ein Megathema. Die Bedingungen für den Radverkehr zu verbessern, gehört heute zu den großen Aufgaben der Politik.

Eine klare Tendenz hinsichtlich einer Verbesserung oder Verschlechterung lässt sich für die Kommunen in Hessen nicht angeben. Allerdings kommen diesmal sehr viele kleinere und mittlere Kommunen erstmals in die Wertung des Fahrradklima-Testes, die überwiegend unterdurchschnittlich abschneiden. Insgesamt entsteht so ein eher gedämpftes Stimmungsbild für Hessen. Der Handlungsbedarf in den allermeisten Kommunen ist nach wie vor sehr hoch. „Die Erwartungen der Radfahrenden an eine sichere Infrastruktur steigen. Mit schmalen, holprigen Bordsteinradwegen oder zugeparkten Schutzstreifen gibt sich heute niemand mehr zufrieden. Wo Verbesserungen eingeleitet wurden, sind Tempo und Umfang der Maßnahmen noch viel zu gering“, erläutert Mario Schuller, Vorsitzender des ADFC Kreis Groß-Gerau.

Die im Kreis Groß-Gerau in die Auswertung gelangten Kommunen wurden gegenüber 2018 unterschiedlich bewertet. Vereinzelt wurden sie besser bewertet, vereinzelt schlechter und wiederum vereinzelt gleich bewertet wie 2018.

EU, Bund und Land Hessen stellen vielfältige Fördermittel bereit, die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) hat viel Rüstzeug zur Planung entwickelt und sie bietet zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen an: „Finanziell und konzeptionell waren die Voraussetzungen für eine Verbesserung des Fahrradklimas noch nie so gut wie heute. Die Kommunen müssen diese Chance nun auch am Schopf packen. Am Geld und an Kenntnissen muss eine gute Rad-Infrastruktur heute in Hessen nicht mehr scheitern. Jetzt kommt es auf den politischen Willen in den Rathäusern an“, erklärt Schuller.

Ergebnisse im Einzelnen

Welche hessischen Städte sind die fahrradfreundlichsten? Dies sind über alle Städtegrößenklassen hinweg Baunatal (Note 2,4), Mörfelden-Waldorf (Note 3,1) und Ginsheim-Gustavsburg (Note 3,1).

Stadtgrößenklasse 50.000 - 100.000 Einwohner*innen

Rüsselsheim, in der Stadtgrößenklasse 50.000 - 100.000 Einwohner in den Jahren 2012, 2014, 2016 und 2018 fahrradfreundlichste Stadt in Hessen, ist nun hessenweit auf Platz 2 hinter Marburg gelandet (Note 3,6). Besonders positiv wurden die zur Verfügung stehenden öffentlichen Fahrräder, die Möglichkeit der Fahrradmitnahme im ÖPNV und das Fahren auf Radwegen und Radfahrstreifen bewertet. Negative Benotung haben die Themen Fahrraddiebstahl, Falschparkerkontrollen auf Radwegen und Fahrradabstellanlagen erhalten.

Stadtgrößenklasse 20.000 - 50.000 Einwohner*innen

Mörfelden-Walldorf, in der Stadtgrößenklasse 20.000 - 50.000 Einwohner in den Jahren 2012 und 2014 fahrradfreundlichste Stadt in Hessen, hat – nach Platz 2 in den Jahren 2016 und 2018 – hessenweit erneut Platz 2 erreicht; hinter Baunatal (Note 3,1). Besonders positiv haben Bürgerinnen und Bürger die Öffnung der Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung, die Werbung für den Radverkehr, sowie die Möglichkeit der Fahrradmitnahme im ÖPNV bewertet. Negativ bewertet wurden die Themen Fahrraddiebstahl, nicht vorhandene öffentliche Fahrräder und Konflikte mit Kraftfahrzeugen.

Riedstadt ist – nach Platz 2 im Jahr 2012 hinter Mörfelden-Walldorf, Platz 9 im Jahr 2014, Platz 4 im Jahr 2016 und Platz 5 im Jahr 2018 – hessenweit auf Platz 4 gelandet (Note 3,5). Besonders positiv wurden die Möglichkeit der Fahrradmitnahme im ÖPNV, die Öffnung der Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung und der Spaß beim Radfahren bewertet. Negative Benotung haben die nicht vorhandenen öffentlichen Fahrräder, Fahrradabstellanlagen und die fehlende Fahrradförderung in der jüngeren Vergangenheit erhalten.

Groß-Gerau, wo derzeit ein Radentscheid durchgeführt wird, ist – nach Platz 4 im Jahr 2014, Platz 7 im Jahr 2016 und Platz 9 im Jahr 2018 – hessenweit auf Platz 11 zurückgefallen (Note 3,7). Besonders positiv haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit der Fahrradmitnahme im ÖPNV, die Öffnung der Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung und die Fahrradabstellanlagen bewertet. Negative Bewertung haben die nicht vorhandenen öffentlichen Fahrräder, das Thema Fahrraddiebstahl und Konflikte mit Kraftfahrzeugen erhalten.

Stadtgrößenklasse < 20.000 Einwohner*innen

Ginsheim-Gustavsburg ist – nach Platz 15 im Jahr 2016 und Platz 3 in Jahr 2018 – nun fahrradfreundlichste Stadt in Hessen in der Stadtgrößenklasse < 20.0000 Einwohner (Note 3,1). Besonders positiv wurden die seit einigen Monaten zur Verfügung stehenden öffentlichen Fahrräder, Werbung für den Radverkehr, sowie die Möglichkeit der Fahrradmitnahme im ÖPNV bewertet. Negative Benotung haben die Themen Konflikte mit Fußgängern, Falschparkerkontrollen auf Radwegen und Fahrraddiebstahl erhalten.

Trebur ist – nach Platz 23 im Jahr 2016 und Platz 6 in Jahr 2018 – hessenweit auf Rang vier gestiegen (Note 3,2). Besonders positiv wurden die Möglichkeit der Fahrradmitnahme im ÖPNV, der Winterdienst auf Radwegen und die Breite der Radwege bewertet. Negative Benotung haben die nicht vorhandenen öffentlichen Fahrräder, Fahrradabstellanlagen und das Thema Werbung für das Radfahren erhalten.

Büttelborn hat – nach Platz 9 im Jahr 2018 – hessenweit erneut Rang neun erreicht (Note 3,5). Besonders positiv haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit der Fahrradmitnahme im ÖPNV, die Öffnung der Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung und die Breite der Radwege bewertet. Negative haben Bürgerinnen und Bürger die nicht vorhandenen öffentlichen Fahrräder, sowie die Themen Fahrradförderung in der jüngeren Vergangenheit und Werbung für das Radfahren bewertet.

Nauheim, 2018 erstmals die Auswertung beim Fahrradklima-Test mit der Note 3,5 und Platz 5 erreicht, ist hessenweit auf Rang 16 zurückgefallen (Note 3,8). Positiv haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit der Fahrradmitnahme im ÖPNV, die Öffnung der Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung und die Erreichbarkeit der Ortsmitte bewertet. Negative Bewertung haben die nicht vorhandenen öffentlichen Fahrräder, sowie die Themen Fahrradförderung in der jüngeren Vergangenheit und Werbung für das Radfahren bewertet.

Bischofsheim, ebenfalls 2018 erstmals die Auswertung beim Fahrradklima-Test mit der Note 3,5 und Platz 8 erreicht, ist hessenweit auf Platz 20 zurückgefallen (Note 3,8). Positiv wurden die Möglichkeit der Fahrradmitnahme im ÖPNV, die Öffnung der Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung und Ampelschaltungen für den Radverkehr bewertet. Negative Benotung haben die Themen Fahrraddiebstahl, Fahrradabstellanlagen und Fahrradförderung in der jüngeren Vergangenheit erhalten.

Kelsterbach ist – nach Platz 39 im Jahr 2014, Platz 42 im Jahr 2016 und Platz 25 im Jahr 2018 – zwar hessenweit auf Platz 40 gelandet, hat sich in der Benotung aber auf 4,1 verbessert (2018 Note 4,4). Die niedrigere Platzierung trotz besserer Benotung ist der Tatsache geschuldet, dass diesmal sehr viele kleinere Kommunen erstmals in die Wertung des Fahrradklima-Testes gekommen sind. Besonders positiv wurden in Kelsterbach die im letzten Jahr geöffneten Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung, die Fahrradmitnahmen im ÖPNV und die Fahrradförderung in jüngster Zeit bewertet. Negative Benotung haben die Themen Fahrraddiebstahl, Radfahren durch Alt und Jung und Stress beim Radfahren erhalten.

Alle anderen Kommunen im Kreis Groß-Gerau sind auf Grund zu wenig ausgefühlter Fragebögen nicht in die Auswertung gekommen.

 

Fahrradfreundlichkeit im Kreis Groß-Gerau ist durchwachsen

„Die Fahrradfreundlichkeit der Kommunen im Kreis Groß-Gerau ist durchwachsen. Während auf Kreisebene vergleichsweise viel für den Radverkehr getan wird, ist das Engagement nicht bei allen Kommunen gleichermaßen ausgeprägt. Positiv hervorheben lassen sich Mörfelden-Walldorf und Ginsheim-Gustavsburg“, erklärt Mario Schuller. „Um das Fahrradklima zu verbessern, müssen nicht immer aufwändige Bauprojekte gestartet werden. Sehr effizient und schnell geht es, Fuß- und Radwege von falsch parkenden Autos frei zu halten, Radverkehr sicherer um Baustellen zu führen, gute Abstellmöglichkeiten zu schaffen und Einbahnstraßen zu öffnen. All das lässt sich mit geringem Budget und wenig Planungsaufwand realisieren.“

Der ADFC steht im Kreis Gerau wie seit mehr als 25 Jahren auch zukünftig den Kommunen beratend zur Verfügung, um deren Fahrradfreundlichkeit zu optimieren.

Weitere Details zu den Ergebnissen des ADFC-Fahrradklima-Testes sind unter unten angefügten Links zu finden.

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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